Bericht über das Upgrade 2026

„Design Dealer“, eine Übungsfirma der BHAK Wien 10, hat im Schuljahr 2025/2026 erneut erfolgreich am Upgrade 2026 teilgenommen und dabei – wie bereits in den vergangenen Jahren – seine hohe Qualität und Professionalität unter Beweis gestellt.
„Design Dealer“ ist im Handel mit Software- und Hardwareprodukten tätig und simuliert ein modernes Unternehmen mit klar strukturierten Abteilungen wie Einkauf, Verkauf, Marketing, IT, Rechnungswesen, Personal und Office. Die SchülerInnen übernehmen dabei eigenständig verantwortungsvolle Aufgaben und arbeiten eng mit anderen Übungsfirmen auf dem ÜFA-Markt zusammen, wodurch insbesondere ihre Kommunikations- und Verhandlungsfähigkeiten gestärkt werden.
Das Upgrade 2026 stellt ein internes Audit dar, bei dem verschiedene Kriterien wie Online-Auftritt, steuerliche Korrektheit, Transportabwicklung sowie gewerberechtliche Anforderungen überprüft werden. Ziel ist es, die Übungsfirma möglichst realitätsnah zu führen und betriebliche Abläufe korrekt umzusetzen. Insgesamt konnten bis zu 20 Punkte erreicht werden, wobei bereits ab 17,5 Punkten das Upgrade als bestanden gilt. „Design Dealer“ überzeugte insbesondere durch einen professionellen und aktuellen Online-Auftritt. Die Unternehmenswebsite enthält alle erforderlichen Angaben wie Impressum, Kontaktdaten sowie Hinweise auf die Übungsfirma und ist übersichtlich und benutzerfreundlich gestaltet. Zusätzlich wurden funktionierende Verlinkungen zum Marketplace sowie zu Social-Media-Kanälen eingebunden.

Bericht über den Besuch von der Max-Weber-Schule Freiburg
Am 11. März 2026 besuchten uns Schülerinnen und Schüler der Max-Weber-Schule aus Freiburg in Deutschland in unserer Übungsfirma. Ziel des Besuchs war es, den Schülerinnen und Schülern einen Einblick über unser Arbeiten in der Übungsfirma zu geben und Erfahrungen zwischen den beiden Schulen auszutauschen.
Zu Beginn wurden die Gäste von unserem Professor, Prof. Petz, begrüßt. Er stellte unsere Schule kurz

vor und gab eine kleine Einführung in den Ablauf des Besuchs. Anschließend hielten Fatima und Rümeysa aus unserer Klasse eine kurze Präsentation über unsere Übungsfirma DesignDealer. In der Präsentation erklärten sie, wer wir sind, welche Produkte und Dienstleistungen unsere Übungsfirma anbietet und welche Abteilungen wir in DesignDealer haben.Nach der Präsentation ergänzte Prof. Petz noch einige Informationen über das Konzept der Übungsfirma und die Bedeutung dieses Unterrichtsfachs für unsere Ausbildung ander Handelsakademie. Dabei erklärte er auch, welche Events wir durchführten und durch unsere Besuche an verschiedenen Unternehmen auch eine Schülerin ein Praktikumsplatz bekommen hatte.
Danach konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Max-Weber-Schule frei durch die beiden Räume bewegen, in denen unsere Klasse den ÜFA-Unterricht hat. Die verschiedenen Abteilungen unserer Übungsfirma stellten ihre Aufgaben vor und erklärten den Gästen, welche Tätigkeiten sie im Unterricht durchführen. Dadurch konnten die Besucher einen realistischen Eindruck davon bekommen, wie unsere Übungsfirma funktioniert und wie die Arbeit in den einzelnen Bereichen organisiert ist. Während des Rundgangs kam es auch zu vielen Gesprächen zwischen den Schülerinnen und Schülern beider Schulen. Dabei erzählten uns die Gäste aus Freiburg, wie ihr Unterricht aufgebaut ist. Wir erfuhren, dass ein Teil ihrer Klasse das Fach „Geschäftsprozesse“ hat, während der andere Teil mit einer Übungsfirma arbeitet.

So konnten wir interessante Unterschiede, aber auch viele Gemeinsamkeiten zwischen unseren Schulsystemen kennenlernen.
Der Besuch der Max-Weber-Schule Freiburg war für uns sehr interessant und lehrreich. Wir hatten die Möglichkeit, unsere Übungsfirma vorzustellen und gleichzeitig mehr darüber zu erfahren, wie wirtschaftlicher Unterricht in einer Schule in Deutschland organisiert ist. Außerdem war es eine gute Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.
Bericht über die ÜFA-Messe am 11.12.2025
Am 11. Dezember 2025 fand von 9:00 bis 12:00 Uhr die diesjährige ÜFA-Messe in der BHAK Wien 10 in der Pernerstorfergasse 77, 1100 Wien, statt. An der Veranstaltung nahmen sämtliche Übungsfirmen sowie die Junior Companys der Schule teil, wodurch ein lebendiger und vielfältiger Austausch ermöglicht wurde.

Unsere Übungsfirma, die Design Dealer GmbH, war ebenfalls vertreten und konnte die Messe sehr erfolgreich nutzen. Im Laufe des Vormittags gelang es uns, zahlreiche Verkäufe zu tätigen und gleichzeitig vorteilhafte Einkäufe bei anderen ÜFAs durchzuführen. Neben dem Handel mit verschiedenen Übungsfirmen zeigten auch viele Privatkundinnen und Privatkunden – hauptsächlich Schüler*innen – großes Interesse an unseren Produkten und Angeboten.
Darüber hinaus nutzten wir die Gelegenheit, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und unser Netzwerk mit anderen ÜFAs auszubauen. Durch persönliche Gespräche und den Austausch über Arbeitsweisen, Produkte und Geschäftsprozesse konnten wir viele neue Eindrücke gewinnen. Die Messe war insgesamt äußerst lehrreich: Wir erfuhren viel über die Vielfalt der anderen Übungsfirmen und konnten gleichzeitig unsere eigene Firma erfolgreich präsentieren.


Ein besonderes Highlight an unserem. Stand war unsere Zuckerwattemaschine. Gemeinsam mit verschiedenen Süßigkeiten trug sie dazu bei, unseren Kundinnen und Kunden den Messetag zu versüßen und zusätzliche Aufmerksamkeit auf unseren Stand zu lenken. Insgesamt war die ÜFA-Messe ein voller Erfolg. Wir konnten sowohl wirtschaftliche Erfolge erzielen als auch wichtige Erfahrungen sammeln und neue geschäftliche Kontakte knüpfen.
Die 4AD besucht das SAP 2025



Die 4AD besucht das Bundesrechenzentrums 2025
Bericht über den Besuch des Bundesrechenzentrums (BRZ)
Am 15. Oktober 2025 besuchten wir das Bundesrechenzentrum (BRZ) in Wien. Das BRZ ist der zentrale IT-Dienstleister der österreichischen Bundesverwaltung und spielt eine bedeutende Rolle bei der Digitalisierung des Staates.
Es entwickelt, betreibt und schützt zahlreiche Systeme, die von Ministerien und Behörden genutzt werden – darunter FinanzOnline, JustizOnline und das Zentrale Melderegister. Seine Hauptaufgabe besteht darin, staatliche Daten sicher zu speichern, zu verarbeiten und digitale Verwaltungsdienste bereitzustellen.
Ein großer Schwerpunkt des BRZ liegt auf IT-Sicherheit. Da hier sehr sensible Daten des Staates und der Bevölkerung gespeichert werden, ist Schutz vor Cyberangriffen besonders wichtig. Das BRZ nutzt moderne Sicherheitsmaßnahmen wie Verschlüsselung, Firewalls, Zugriffskontrollen und regelmäßige Sicherheitsprüfungen.

Dienstleister der österreichischen Bundesverwaltung und spielt eine bedeutende Rolle bei der Digitalisierung des Staates. Es entwickelt, betreibt und schützt zahlreiche Systeme, die von Ministerien und Behörden genutzt werden – darunter FinanzOnline, JustizOnline und das Zentrale Melderegister. Seine Hauptaufgabe besteht darin, staatliche Daten sicher zu speichern, zu verarbeiten und digitale Verwaltungsdienste bereitzustellen.
Ein großer Schwerpunkt des BRZ liegt auf IT-Sicherheit. Da hier sehr sensible Daten des Staates und der Bevölkerung gespeichert werden, ist Schutz vor Cyberangriffen besonders wichtig. Das BRZ nutzt moderne Sicherheitsmaßnahmen wie Verschlüsselung, Firewalls, Zugriffskontrollen und regelmäßige Sicherheitsprüfungen.
Außerdem werden Mitarbeitende laufend geschult, um Sicherheitsrisiken zu erkennen und zu vermeiden. Ziel ist es, die Vertraulichkeit und Verfügbarkeit aller Daten zu gewährleisten.
Im BRZ arbeiten viele Softwareentwicklerinnen und -entwickler, die verschiedene Programme und Anwendungen für die öffentliche Verwaltung erstellen. Dabei kommen Programmiersprachen wie Java, Python oder ABAP zum Einsatz.
Die Programmierung im BRZ dient dazu, digitale Services wie Online-Portale oder interne Verwaltungssysteme zu entwickeln und zu verbessern. Wichtig sind dabei saubere Code-Strukturen, Teamarbeit und Tests, um stabile und sichere Anwendungen zu gewährleisten.
Ein weiteres zentrales Arbeitsfeld des BRZ ist SAP. Dabei handelt es sich um ein komplexes Software-System, das zur Verwaltung von Geschäftsprozessen verwendet wird – zum Beispiel für Finanzen, Personalwesen oder Beschaffung.
Das BRZ betreut SAP-Lösungen speziell für den öffentlichen Bereich und passt sie an die Bedürfnisse der Bundesbehörden an. Durch SAP werden viele Abläufe automatisiert und effizienter gestaltet, was die Arbeit in der Verwaltung deutlich vereinfacht.

Der Besuch im Bundesrechenzentrum war für uns äußerst lehrreich und spannend. Wir erhielten einen Einblick in viele Aufgabenbereiche des BRZ, um es besser verstehen zu können. Zudem hatten wir die Möglichkeit, mit den Arbeitern aus verschiedenen Abteilungen zu reden und fragen zu stellen, die uns auch mehr Informationen zur Bewerbung bei dem BRZ mitteilten.





Karrieremesse in der BHAK Wien 10

Besuch aus Frankreich

Besuch aus Italien

Besuch bei SAP

